Ab 24.11.2011: Bea Schröder / Agentur MicMac
Neue Bilder zur Weihnachtszeit: Unsere Wechselausstellung Düsseldorfer Künstler hat mittlerweile großes Interesse und viele Interessenten erzeugt.
Ab sofort präsentieren wir im Schlösser Quartier Bohème & Henkel-Saal wunderbare Bilder der Düsseldorf Künstlerin Bea Schröder, die mit ihrer Galerie MicMac auf der Kaistraße im Medienhafen beheimtatet ist.
Welcome to the CrazyWorld of MicMac - Neueste Werke nach allen Regeln der Kunst:
Open Fr., Sa., So. 12-20 Uhr
Kaistraße 8b, 40221 Düsseldorf
www.micmac.de
Ausstellungen im Schlösser Quartier Bohème: Ab 12.10.2011 zum Thema "Rio macht reich"
Durch die Nähe zum Kunstmuseum und der Kunstakademie Düsseldorf finden im Schlösser Quartier Bohème Düsseldorf regelmäßig wechselnde Aussellungen und Vernissagen zu verschiedensten Themen statt.
Nach Burlesque-Bildern von Alice Zumbe und Bar- & Frühlingsatmosphäre von Brigitte Knipping folgte eine exklusive Fotausstellung von Sven Oliver Grünberger, dann stellte Bea Schröder vom Atelier MicMac Ihre Arbeiten im Bereich "Kommunikationskunst" bei uns aus.
Ab 12.10. haben wir nun eine wunderbare Ausstellung zum Thema "Rio" vom niederländischen Weltreisenden Wim de Ruiter zusammen gestellt.
Weiter Informationen finden Sie unter www.rio-macht-reich.de
12.10.2011: Geburtstag von "Cristo Redentor"
Parabens (herzlichen Glückwunsch),
denn „Cristo Redentor“ auf dem Corcovado-Berg hat heute Geburtstag.
Das Wahrzeichen ist 80 Jahre und Rio feiert.
Stilvoll startet in Düsseldorf RIO-MACHT-REICH
Ausstellung, Beratung, Kooperation.
80 Jahre Wahrzeichen von Rio
Köln hat in Sachen Rio die Nase vorn. Die neue Städtepartnerschaft der beiden Metropolen wurde am Zuckerhut erfolgreich besiegelt. Am Rhein geht die Geschichte weiter.
Es wird die OBs, die den ersten RegioGipfel Rheinland auf der MS RheinFantasie veranstaltet haben, OB Roters und OB Elbers, freuen, dass auch Düsseldorf im deutsch-brasilianischen Spiel mitmischt.
Wahrzeichenkunst ist weder ein gängiger Begriff noch eine schöne Formulierung. Auf Englisch hört sich das etwas schöner und seriöser an: Destination Art. Trotzdem ist die deutsche Bezeichnung wahrhaft treffend.
Denn Wahrzeichen und Wahrnehmung liegen nah beisammen. Weil Rio viele Wahrzeichen hat, gibt Rio-macht-reich gern unkonventionelle Tipps für Ortsunkundige. Schnell lernt man damit, sich in der Stadt am Zuckerhut und in Brasilien zu orientieren.
Destination Art
Das berühmteste Wahrzeichen von Rio, ‚der Bucklige’ (Berg), übersetzt ‚Corcovado’, mit der Christusstatue, ist weltbekannt, und für jeden Tourist ist der Besuch obligatorisch.
Ebenso das legendäre Maracana-Stadion, das Sambodrom usw. Das Lieblingsmotiv für Künstler und Fotografen ist der klassische Zuckerhut (Pão de Açucar). Die typische Form ist mit der grünen ‚Skyline’ angegeben. Sie steht für Stadtteile in der Zona Sul (Südzone) wie Botafogo und Copacabana.
Die Künstlerin Clara Cavendish Wanderley Roth hat davon 2006 und 2007 diverse Fassungen in Bild gebracht und zeigt wahrhaft, was Wahrzeichenkunst ist. So kann Kunst auf unverwechselbare Weise Gefühle und Stimmungen vermitteln und für die Destination werben.
Zuckerhüte

Die beiden Pinkberge stellen die ‚zwei Brüder’ (‚dois irmãos’) dar und charakterisieren die Bezirke Ipanema und Leblon.
Die elegante Form mit zwei Zuckerhutspitzen passt punktgenau zum Viertel.
Hier gibt es schicke Boutiquen, kleine Trendshops für junge Leute, Flagshipstores von Edelmarken und Einrichtern, das Juwelenviertel, Restaurantstraßen, Szenetreffs, eine Champagnerbar und natürlich Strand, beach life, bodysurfing usw.
In der Riologie-Sprache: pink, weil richtungweisend für hippe Stunden und Lifestyle.
Wer sich für weitere Zuckerhüte interessiert, sollte ins Hinterland fahren, Richtung Minas Gerais. Hier wird man fündig, und außerdem zeigen rafting spots (Tres Rios), dass der Bundesstaat Rio de Janeiro auch andere Sportarten als Beachvolleyball und Hanggliding ermöglicht. Ein prächtiger Zuckerhut ist „der Finger Gottes“.
Nordeste
Es ist müßig, über Zuckerhüte z. B. im Bundesstaat Vitoria zu berichten; am besten reist man gedanklich drei Flugstunden in Richtung Äquator.
Absolut richtungweisend ist die Silhouette auf der Inselgruppe Fernando de Noronha, in Ocker dargestellt.
Sie ist symbolischer Schirmherr der größten Destination von Brasilien, dem Nordosten, auf Portugiesisch ‚Nordeste’ genannt.
Hier liegen 12 Bundesstaaten mit einer Gesamtfläche von 1,5 Millionen Quadratkilometern und einer enormen touristischen Vielfalt.
Es sind Ceara, Pernambuco, Bahia, Maranão usw., und alle haben spannende Strände, die für viele Sportarten geeignet sind, sowie unterschiedliche Lifestylespots wie Pipa.
Ein Maler, der das Charakteristikum von Nordeste als nahezu einziger deutlich getroffen hat, ist Dorian Gray Caldas.
Tropen inklusive
Er zeigt die unerwartete Dünenwelt, die sich von Bahia bis Maranhão erstreckt, präzise in den Farben der Region. Es sind eher nordische Farben.
Caldas setzte sich eigenwillig von dem typisch bunten brasilianischen Stil ab, und seine vielen Werke im Hotel Piramides dürften heute mehr wert sein als die gesamte Inneneinrichtung des Hauses.
Der Hotelier Ramzi Elali kann sich über einen unerwarteten Schatz freuen. Präzise ist Dorian Gray auch in seiner Wolkendarstellung. Statt einfach ein paar Wölkchen zu malen, bildete er wie ein erfahrener Meteorologe klare Wolkenformationen ab.
Reisen & Kunst, liebevoll vereint
Die Bergform ist als Charakteristikum nicht nur für Brasilien treffend. Das überwiegend tropische Land ist Teil des Tropengürtels, wo 2,5 Milliarden Menschen zu Hause sind.
Eine Bergspitze in Türkis zeigt den Weg nach Bora Bora in Polynesien, auf der anderen Seite der Erdkugel.
Ähnlich wie in Brasilien ist hier der leidenschaftliche Hüfttanz angesagt. Farbige Bergprofile geben so spielerisch eine atmosphärische Orientierung für Reisende aus der Ferne.
Reisen & Kunst, liebevoll vereint













